Urlauber lieben die Kanarischen Inseln. Da sie zu Spanien gehören herrscht hier fast das ganze Jahr über schönes Wetter. So laden die Inseln auch zum Überwintern ein. Die vier Hauptinseln der Kanaren sind Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote und Gran Canaria.

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Die Inseln der Kanaren
Das milde Klima ermöglicht es hier ganzjährig Urlaub zu machen. Im Sommer sind die Temperaturen warm und die schönen Strände bieten viele Bademöglichkeiten. Der Herbst ist ebenfalls noch mild und somit auch zum Wandern oder Rad fahren einfach ideal.
Praktische Informationen auf einen Blick
| Insel | Fläche (km²) | Größte Stadt | Flughafen vorhanden |
| Teneriffa | 2.034 | Santa Cruz | Ja |
| Gran Canaria | 1.560 | Las Palmas | Ja |
| Lanzarote | 845 | Arrecife | Ja |
| Fuerteventura | 1.658 | Puerto del Rosario | Ja |
| La Palma | 708 | Santa Cruz de La Palma | Ja |
| La Gomera | 370 | San Sebastián | Ja |
| El Hierro | 269 | Valverde | Ja |
Teneriffa – Insel der Kontraste

Teneriffa besitzt eine wunderschöne Landschaft, die vulkanisch geprägt ist. Auch der höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide befindet sich hier. Neben den zahlreichen tollen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten sind vor allem die traumhaften Strände bei Urlaubern beliebt. Sehenswert ist die Altstadt von La Laguna, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Aber auch das Naturkundemuseum in Santa Cruz und die Basilika von Candelaria sind einen Besuch wert. Wer mehr über die Insel und Menschen die dort leben erfahren möchte der sollte einen Mietwagen nehmen und einige der schönen Ferienorte besuchen.
Lage: Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, liegt zentral im Archipel und wird von einer beeindruckenden landschaftlichen Vielfalt geprägt. Im Norden bestimmen grüne Täler und steile Küsten das Bild, während der Süden von trockeneren Zonen und weitläufigen Stränden dominiert wird. Das Herz der Insel bildet der Nationalpark rund um den Pico del Teide, den mit 3.718 Metern höchsten Berg Spaniens.
Gründe: Teneriffa gilt als ganzjähriges Urlaubsziel, da die Temperaturen selten unter 20 Grad Celsius fallen. Die Insel ist besonders geeignet für Reisende, die Wert auf Abwechslung legen: Neben vielfältigen Landschaften bietet sie eine reiche Kultur, historische Altstädte und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, was sowohl Individualreisenden als auch Familien zugutekommt.
Highlights
- Nationalpark Teide: Die spektakuläre Vulkanlandschaft rund um den höchsten Punkt Spaniens zieht Wanderer, Naturliebhaber und Fotografen an. Die Seilbahn ermöglicht einen schnellen Aufstieg in luftige Höhen.
- La Laguna: Die historische Universitätsstadt im Norden zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit ihren pastellfarbenen Häusern und belebten Plätzen bietet sie einen Einblick in das kanarische Alltagsleben.
- Strände: Während im Süden helle Sandstrände wie Playa de las Américas oder Playa del Duque locken, findet man im Norden schwarze Lavastrände wie Playa Jardín.
- Anaga-Gebirge: Das Biosphärenreservat im Nordosten ist bekannt für seine nebelverhangenen Lorbeerwälder und spektakulären Wanderwege.
- Karneval in Santa Cruz: Einer der größten und farbenprächtigsten Karnevals Europas zieht jedes Jahr Besucher aus aller Welt an.
Teneriffa punktet zudem mit einem breiten Wassersportangebot, botanischen Gärten und einer vielfältigen Gastronomie, die von internationalen Restaurants bis zu traditionellen Guachinches reicht.
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Gran Canaria – Insel der Vielfalt

Auf der drittgrößten Insel Gran Canaria ist vor allem die Hauptstadt Las Palmas einen Besuch wert. Des Weiteren lohnt sich aber auch ein Ausflug zu den Dünen von Maspalomas oder zum Naturpark Bandama.
Lage: Gran Canaria liegt südöstlich von Teneriffa und wird oft als „Miniaturkontinent“ bezeichnet. Die Insel vereint auf relativ kleinem Raum unterschiedlichste Landschaftsformen: Im Zentrum erhebt sich ein zerklüftetes Hochland, das von tiefen Schluchten durchzogen wird. Die Küstenregionen bieten sowohl lange Sandstrände im Süden als auch schroffe Felsküsten im Westen.
Gründe: Gran Canaria eignet sich für Reisende, die Abwechslung schätzen und sowohl Erholung als auch Aktivität suchen. Das milde Klima und die Vielzahl an Mikroklimata ermöglichen das ganze Jahr über verschiedene Outdoor-Aktivitäten. Familien, Wanderer, Wassersportler und Kulturinteressierte finden hier passende Angebote.
Sehenswerte Orte und Aktivitäten
- Maspalomas: Die berühmten Dünen von Maspalomas erinnern an eine Wüstenlandschaft und gehen nahtlos in das Meer über. Der angrenzende Leuchtturm und die Promenade laden zu Spaziergängen ein.
- Las Palmas de Gran Canaria: Die Hauptstadt im Nordosten bietet eine lebendige Altstadt (Vegueta), Museen, Einkaufsstraßen und den beliebten Stadtstrand Las Canteras.
- Roque Nublo: Das markante Felsmonument im Inselinneren ist ein beliebtes Wanderziel und bietet beeindruckende Ausblicke auf das umliegende Bergland.
- Puerto de Mogán: Das pittoreske Fischerdorf im Südwesten, oft als „Klein-Venedig“ bezeichnet, ist bekannt für seine Kanäle, bunten Häuser und gemütlichen Cafés.
- Cueva Pintada: In Gáldar gewährt das archäologische Museum Einblicke in die präkolumbianische Geschichte der Ureinwohner.
Gran Canaria überzeugt durch ein vielfältiges Freizeitangebot, darunter Surf- und Tauchspots, Golfplätze, Radwege und ein reges Nachtleben in den Touristenzentren.
Fuerteventura – Paradies für Strandliebhaber

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Die zweitgrößte Insel der Kanaren kann auf eine über 20 Millionen Jahren lange Entstehungsgeschichte zurückblicken. Dies macht die Insel Fuerteventura zu einer der ältesten Insel der Kanaren. Unendlich lange Sandstrände und kleine Buchten bestehend aus schwarzem Stein laden zum Sonnenbaden und Schwimmen im türkisblauen Meer ein. Sehenswert sind der Oasis-Park und der dazugehörige Botanische Garten auf der Insel Fuerteventura. Hier werden sogar Kamel-Safaris angeboten.
Lage: Fuerteventura liegt östlich von Gran Canaria und ist nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels. Die Landschaft ist von weitläufigen Sanddünen, kargen Hügeln und langen Küstenlinien geprägt. Der stetige Wind und die geringe Niederschlagsmenge verleihen der Insel ein trockenes, fast wüstenhaftes Klima.
Gründe: Fuerteventura ist insbesondere für seine kilometerlangen, feinsandigen Strände bekannt, die zu den schönsten Europas zählen. Das klare Wasser und die beständigen Passatwinde machen die Insel zu einem Hotspot für Wassersportarten wie Surfen, Kitesurfen und Windsurfen. Ruhesuchende, Familien und Aktivreisende finden gleichermaßen geeignete Angebote.
Höhepunkte und Aktivitäten
- Corralejo: Das Dünengebiet im Norden bietet eine spektakuläre Kulisse für Strandtage, Spaziergänge und Wassersport. Der gleichnamige Ort ist ein lebendiges Zentrum mit vielen Restaurants und Bars.
- Costa Calma und Jandía: Im Süden erstrecken sich endlose Strände, die besonders bei Badegästen und Sonnenanbetern beliebt sind.
- Betancuria: Das historische Dorf im Inselinneren vermittelt einen Eindruck vom traditionellen Leben auf Fuerteventura. Die Altstadt mit ihrer Kirche ist einen Besuch wert.
- Oasis Park: Der botanische und zoologische Park im Süden beherbergt zahlreiche Tierarten und bietet interaktive Erlebnisse für Familien.
- Wassersport: Die Insel ist Austragungsort internationaler Surf- und Kitesurf-Wettkämpfe. Zahlreiche Schulen bieten Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an.
Fuerteventura überzeugt zudem durch ruhige Dörfer, traditionelle Feste und eine Küche, die frischen Fisch und Ziegenkäse in den Mittelpunkt stellt.
Lanzarote – Insel der Vulkane

Rund 140 Kilometer entfernt von der marokkanischen Küste entfernt liegt die neben Kies und Sandstränden über eine wunderschöne Küste verfügt. Auf Lanzarote lohnen sich Besuche im Kakteengarten oder in den berühmten Lavahöhlen.
Lage: Lanzarote liegt nordöstlich der Hauptinseln und ist geprägt von kargen Ebenen, schwarzen Lavafeldern und rötlich schimmernden Vulkankegeln. Das trockene Klima und die spärliche Vegetation verleihen ihr ein unverwechselbares, fast außerirdisches Erscheinungsbild.
Gründe: Lanzarote spricht vor allem Reisende an, die sich für Naturphänomene und moderne Architektur interessieren. Die Insel ist bekannt für nachhaltigen Tourismus und wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Der Einfluss des Künstlers César Manrique prägt das Erscheinungsbild vieler Orte und Sehenswürdigkeiten.
Höhepunkte der Insel
- Nationalpark Timanfaya: Das Herzstück Lanzarotes ist eine surreale Vulkanlandschaft, die bei geführten Touren erlebt werden kann. Geothermische Vorführungen zeigen die Hitze unter der Erdoberfläche.
- Jameos del Agua und Cueva de los Verdes: Diese Lavahöhlen wurden von César Manrique in einzigartige Kultur- und Veranstaltungsorte verwandelt.
- Mirador del Río: Ein spektakulärer Aussichtspunkt hoch über dem Meer mit Blick auf die Nachbarinsel La Graciosa.
- Weinbaugebiet La Geria: Die besonderen Anbaumethoden der Winzer – Rebstöcke in Mulden aus Vulkanasche – sind weltweit einzigartig.
- Strände: Von den goldenen Buchten in Papagayo bis zu den schwarzen Lavastränden bei El Golfo reicht die Auswahl für Badegäste und Wassersportler.
Lanzarote bietet zudem zahlreiche Rad- und Wanderwege, Kunstgalerien, Märkte und kleine Fischerdörfer, die zum Entdecken einladen.
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La Gomera – Unberührte Natur und Ruhe

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Die zweitkleinste Insel ist gekennzeichnet durch eine zerklüftete vulkanische Gebirgslandschaft. Beliebt ist die La Gomera besonders bei Wanderern. Für Touristen besonders interessant ist der Nationalpark Garajonay und der traumhafte Strand Playa del Inglés.
Lage: La Gomera, westlich von Teneriffa gelegen, ist die zweitkleinste der Hauptinseln. Die Insel ist geprägt von tiefen Schluchten, bewaldeten Höhenzügen und abgelegenen Dörfern. Im Zentrum erstreckt sich der Garajonay-Nationalpark mit dichten Lorbeerwäldern.
Gründe: La Gomera richtet sich vor allem an Naturliebhaber, Wanderer und Ruhesuchende. Das sanfte Tourismuskonzept und die geringe Bebauung sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Die Insel ist außerdem bekannt für ihre Pfeifsprache „El Silbo“, die zum immateriellen Kulturerbe zählt.
Höhepunkte und Aktivitäten
- Garajonay-Nationalpark: Das UNESCO-Weltnaturerbe beherbergt uralte Lorbeerwälder, die von einem dichten Netz an Wanderwegen durchzogen sind.
- Agulo: Das malerische Dorf im Norden bietet spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik und Teneriffa.
- Valle Gran Rey: Das fruchtbare Tal an der Westküste ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und bietet kleine Strände und Fischrestaurants.
- Hermigua und Vallehermoso: Diese grünen Täler sind für ihre Terrassenfelder und traditionelle Landwirtschaft bekannt.
- Küstenwanderungen: Die Steilküsten und kleinen Buchten laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
La Gomera überzeugt durch Authentizität, lokale Märkte, Handwerkskunst und eine Gastronomie, die auf regionale Produkte setzt.
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El Hierro – Nachhaltigkeit und Ursprünglichkeit

Die zweitkleinste bewohnte Insel El Hierro der Kanaren ist nicht nur die südlichste Insel der Inselgruppe sondern sowas wie ein Geheimtipp. Touristen sollten sich den Leuchturm Punta Orchilla Lighthouse und den 1.501 m hohen Pico de Malpaso nicht entgehen lassen.
Lage: El Hierro, die westlichste und kleinste der sieben Hauptinseln, liegt abseits der großen Touristenströme. Die Insel ist bekannt für ihre zerklüfteten Felsküsten, vulkanischen Plateaus und dichten Kiefernwälder.
Gründe: El Hierro setzt auf nachhaltigen Tourismus und erneuerbare Energien. Die geringe Bevölkerungszahl und die abgeschiedene Lage sorgen für eine ursprüngliche Atmosphäre. Die Insel ist vor allem für Individualreisende, Wanderer und Taucher interessant.
Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten
- El Golfo: Das spektakuläre Tal im Nordwesten entstand durch einen gewaltigen Erdrutsch und bietet heute fruchtbare Böden und malerische Dörfer.
- Mirador de la Peña: Der von César Manrique gestaltete Aussichtspunkt eröffnet weite Blicke über die Steilküste.
- La Restinga: Das kleine Fischerdorf ist ein bekannter Ausgangspunkt für Tauchgänge in den artenreichen Gewässern rund um die Insel.
- Sabinar-Wald: Verformte Wacholderbäume, die durch den Wind bizarr gewachsen sind, prägen dieses Naturschutzgebiet.
- Kulturelle Highlights: Traditionelle Feste, lokale Musik und Handwerk spiegeln die Identität der Insel wider.
El Hierro bietet zudem zahlreiche Wanderwege, ruhige Badebuchten und eine regionale Küche, die auf Fisch, Käse und lokale Produkte setzt.
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La Palma – Die grüne Insel

La Palma ist zum Großteil felsig und waldreich und verfügt über mehrere Vulkane wie den Teneguía und die Cumbre Vieja. Besonders sehenswert ist die Haupt- und Hafenstadt Santa Cruz de la Palma. Aber auch der Nationalpark Caldera de Taburiente mit seinen Kiefernwälder und Wasserfälle ist bei Urlaubern sehr beliebt.
Lage: La Palma, im Nordwesten des Archipels gelegen, hebt sich durch ihre üppige Vegetation und zerklüftete Berglandschaften hervor. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, aber deutlich grüner als viele ihrer Nachbarn. Steile Küsten, tiefe Schluchten und dichte Lorbeerwälder prägen das Bild.
Gründe: La Palma ist ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Die geringe touristische Erschließung und die klare Luft machen die Insel zu einem beliebten Ziel für Ruhesuchende und Sternenbeobachter. La Palma ist als „Isla Bonita“ bekannt und wurde von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgezeichnet.
Sehenswerte Orte und Naturerlebnisse
- Caldera de Taburiente: Der riesige Erosionskrater im Zentrum der Insel ist heute ein Nationalpark mit zahlreichen Wanderwegen, Wasserfällen und Pinienwäldern.
- Sternwarte Roque de los Muchachos: Dank des klaren Himmels zählt La Palma zu den besten Standorten für astronomische Beobachtungen weltweit. Die Sternwarte ist bei Führungen zugänglich.
- Santa Cruz de La Palma: Die Hauptstadt besticht durch ihre koloniale Altstadt, bunte Holzbalkone und Kopfsteinpflastergassen.
- Vulkanroute: Der Süden der Insel wurde durch jüngere Vulkanausbrüche geprägt. Wanderungen führen durch faszinierende Lavafelder und zu Aussichtspunkten.
- Schwarze Strände: Lavastrände wie Puerto Naos und Los Cancajos bieten eine Alternative zu den weißen Stränden anderer Inseln.
La Palma punktet zudem mit traditionellen Festen, lokalen Spezialitäten wie Mandelgebäck und einer entspannten Atmosphäre.
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Vorzüge der Inseln

Das Klima ist auf allen Inseln das ganze Jahr über mild. Somit wird das reisen hierher das ganze Jahr über möglich. Daher kommt auch der Beiname Inseln des ewigen Frühlings. Nur die Winter sind hier regenreich. Dadurch ist auch die Pflanzenvielfalt auf den Inseln sehr groß. Es gibt um die 2000 verschiedene Arten. Die Tierwelt hingegen bestimmen fast ausschließlich Vögel und Reptilien. Auf der größten Insel Teneriffa und auf Gran Canaria leben die meisten Deutschen. Die Temperaturen liegen hier um die 20°C im Frühling und im Herbst. Damit ist das Klima hier geradezu ideal. Auch die relativ kurzen Flugzeiten von etwa 4,3 Stunden ermöglichen eine Reise hierher geradezu. Neben Hotels kann man auf den Inseln auch in Ferienhäusern übernachten.





