Die zweitkleinste der Kanarischen Inseln, La Gomera, gilt als Geheimtipp für Reisende, die Ursprünglichkeit und Vielfalt schätzen. Knapp 40 Kilometer westlich von Teneriffa liegt sie inmitten des Atlantiks und beeindruckt mit einer außergewöhnlich abwechslungsreichen Landschaft. Während dichte Lorbeerwälder im Zentrum das Bild prägen, ziehen sich tiefe Schluchten und fruchtbare Täler bis an die Küsten, wo kleine Strände und malerische Dörfer warten.

Das ganzjährig milde Klima, eine reiche Flora und Fauna sowie eine entspannte Atmosphäre machen die Insel zu einem besonderen Ziel für Naturfreunde, Aktivurlauber und alle, die fernab großer Touristenzentren Erholung suchen.
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Wie La Gomera entstanden ist
Vermutlich wurde die Insel La Gomera, die vulkanischen Ursprungs ist, bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. bewohnt, das belegen jedenfalls Funde bei der archäologischen Fundstelle El Loimito del Medio-1. Auf den übrigen Kanareninseln begann das Leben etliche Jahrhunderte später, beispielsweise auf Lanzarote oder Teneriffa. Da diese Menschen bereits in der Lage waren, Schiffe zu bauen und zu steuern, kam nicht nur der Handel mit fernen Gebieten, sondern auch die Besiedelung auf anderem Boden in Gang.
In der geschichtlichen Entwicklung gab es auf La Gomera wie auf den anderen spanischen Inseln wechselvolle Zeiten. Sie alle haben die Kultur und die Entwicklung bereichert. 1982 wurde La Gomera der spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife und damit der Spanischen Autonomen Gemeinschaft Kanarische Inseln unterstellt. Seit 1986 ist die Insel damit auch ein Mitglied der EU.
Das heutige La Gomera für Urlauber
La Gomera ist eine Insel für naturliebende Urlauber, die mehr als nur einen Badeurlaub im Sinn haben. Die Insel bietet natürlich auch schöne Strände mit idyllischen Buchten und in den typischen Dörfern laden kleine Tavernen und Restaurants zum gemütlichen Verweilen ein. Aber es sind die nahezu verwunschenen Wälder, die sich sowohl über die bergigen Regionen, aber auch in die sehr schönen Täler erstrecken, die das Flair ausmachen. Die einzigartige Natur ist auf der Insel La Gomera nahezu beispiellos unter den anderen kanarischen Inseln.
Infobox
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Kategorie
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Information
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Reisedauer
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5–10 Tage eignen sich gut, um Insel und Highlights kennenzulernen.
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Für wen geeignet
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Aktivurlauber, Wanderfreunde, Naturliebhaber, Ruhesuchende, Paare, Individualreisende, Familien mit älteren Kindern
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Highlights
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Nationalpark Garajonay, Lorbeerwälder, Mirador de Abrante, Valle Gran Rey, Agulo, traditionelle Pfeifsprache Silbo Gomero, schwarze Strände
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Sollte man wissen
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Steile Straßen und Serpentinen, wenige große Sandstrände, überwiegend ruhiges Nachtleben, Mietwagen empfehlenswert, Fähre von Teneriffa nötig
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Sehenswerte Orte und Sehenswürdigkeiten
Nationalpark Garajonay – UNESCO-Weltnaturerbe auf der Inselmitte

(© rh2010 – stock.adobe.com)
Im Zentrum von La Gomera erstreckt sich der Nationalpark Garajonay, ein einzigartiges Naturgebiet, das seit 1986 zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Über 4000 Hektar uralter Lorbeerwald bedecken die Höhenzüge rund um den höchsten Punkt der Insel, den Alto de Garajonay (1.487 m). Moose, Farne und Nebelschwaden verleihen dem Park eine mystische Atmosphäre. Ein gut ausgebautes Netz von Wanderwegen führt durch die verschiedenen Vegetationszonen und bietet zahlreiche Aussichtspunkte, darunter der Mirador de los Roques mit Blick auf imposante Felsformationen.
Mirador de Abrante – Schwebende Aussichten
Im Norden bei Agulo befindet sich der Mirador de Abrante, eine moderne Aussichtsplattform mit Glasboden, die über einer steilen Klippe thront. Von hier eröffnet sich ein weiter Blick über das Dorf Agulo, das Meer und bei klarer Sicht bis nach Teneriffa. Die Kombination aus spektakulärer Architektur und atemberaubender Natur macht den Aussichtspunkt zu einem der bekanntesten Fotomotive der Insel.
Agulo – Das „Bonbon der Insel“
Das Dorf Agulo im Nordosten gilt als eines der schönsten auf La Gomera. Die historische Altstadt mit ihren gepflasterten Gassen, roten Ziegeldächern und gepflegten Gärten liegt inmitten einer sattgrünen Landschaft. Von Agulo führen Wanderwege in den Nationalpark Garajonay oder zu den Miradores der Umgebung. Im Ortskern befinden sich kleine Läden, Handwerksbetriebe und einheimische Gastronomie.
San Sebastián de La Gomera – Historische Hauptstadt
San Sebastián, die Inselhauptstadt, ist zugleich das wichtigste wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Die Stadt spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Kanaren: Christoph Kolumbus legte hier 1492 auf dem Weg nach Amerika einen Zwischenstopp ein. Heute erinnern der Torre del Conde, die Kirche Iglesia de la Asunción und das Kolumbus-Haus an diese Zeit. Die Altstadt lädt zum Bummeln ein, entlang der Promenade reihen sich Cafés und kleine Geschäfte.
Garajonay Nationalpark
Ein besonderes Highlight ist der immergrüne Nebelwald im Garajonay Nationalpark. 1981 wurde das Gebiet um den höchsten Berg der Insel, dem Alto de Garajonay (1.487 m) zum Nationalpark erklärt und steht seit 1986 unter dem UNESCO Naturerbe.
Valle Gran Rey
Der sonnige Westen der Insel wird vom Valle Gran Rey dominiert. Dieses Tal ist das beliebteste Ziel auf der Insel La Gomera, weil nicht nur die Terrassenfelder, sondern auch farbenfrohe Gärten und wunderschöne Strände mit zahllosen Palmen vorhanden sind. Das Tal des Königs, wie das Valle Gran Rey übersetzt genannt wird, bietet wirklich für jeden Urlaubergeschmack das passende an. Betrachtet man diese Einzigartigkeit und Vielfalt, kann man verstehen, dass La Gomera einst das Paradies für Aussteiger und Hippies war und diese bis heute der Insel treu geblieben sind. Das Flair verlockt den Besucher wirklich, Abstand zum Alltag zu nehmen.

(© herraez – stock.adobe.com)
Weitere sehenswerte Orte
Im Westen liegt das Dorf Vallehermoso mit seiner traditionellen Architektur und dem botanischen Garten. Hermigua im Norden ist von Bananenplantagen und spektakulären Steilküsten umgeben. Im Süden befindet sich Playa de Santiago, ein ruhiger Küstenort mit Fischertradition und kleinen Stränden.
Natur und Landschaft
Lorbeerwälder und Nebelwälder
La Gomera ist berühmt für ihre ausgedehnten Lorbeerwälder, ein Relikt der subtropischen Flora, die einst weite Teile Südeuropas bedeckte. Im feuchten Inselinneren sorgen Passatwolken für stetige Feuchtigkeit und lassen eine üppige Vegetation gedeihen. Moose, Flechten und Farne bedecken die Bäume, während kleine Bäche durch die Schluchten fließen.
Tiefe Barrancos und Felsformationen
Die Insel ist von zahlreichen Barrancos (Schluchten) durchzogen, die sich von den Höhenzügen bis zur Küste erstrecken. Besonders eindrucksvoll sind der Barranco de Hermigua, der Barranco de Vallehermoso und der Barranco de Argaga. Diese Täler bieten nicht nur landschaftliche Vielfalt, sondern auch Lebensraum für viele endemische Pflanzenarten. Typisch sind zudem die markanten Felsen wie der Roque Agando oder der Roque de Ojila, die als Wahrzeichen der Insel gelten.
Küstenlandschaften und Strände
La Gomera besitzt eine weitgehend unberührte Küste mit kleinen Buchten und schwarzen Sandstränden. Die meisten Strände sind naturbelassen, teils steinig und nicht überall zum Baden geeignet. Zu den bekanntesten zählen der Playa de Vallehermoso, Playa de la Caleta bei Hermigua und die Strände im Valle Gran Rey. Im Süden bei Playa de Santiago und im Westen bei Valle Gran Rey finden sich ruhigere Buchten, die sich auch für Familien eignen.
Wandern und Aktivitäten
Wandern – Das Paradies für Aktivurlauber
La Gomera gilt als eines der besten Wanderziele der Kanaren. Über 600 Kilometer markierte Wanderwege erschließen die Insel in allen Schwierigkeitsgraden. Von gemütlichen Spaziergängen entlang der Küste bis zu anspruchsvollen Bergtouren durch den Nebelwald bietet die Insel für jeden Geschmack passende Routen. Beliebte Strecken führen etwa von Hermigua über El Cedro in den Garajonay-Nationalpark oder entlang des GR-132, der als Fernwanderweg die ganze Insel umrundet.
Radfahren und Mountainbiking
Die kurvenreichen Straßen und steilen Anstiege fordern Radfahrer heraus. Mountainbiker finden auf La Gomera abwechslungsreiche Trails, die durch Wälder, Täler und entlang der Küste führen. Leihfahrräder und geführte Touren werden in den touristisch geprägten Orten angeboten.
Wassersport und Bootsausflüge
Die Küste La Gomeras eignet sich für verschiedene Wassersportarten. Im Valle Gran Rey und bei Playa de Santiago werden Kajaktouren, Stand-up-Paddling und geführte Bootsausflüge angeboten. Besonders beliebt sind Delfin- und Walbeobachtungstouren, denn die Gewässer um La Gomera gelten als Lebensraum für verschiedene Wal- und Delfinarten. Schnorcheln und Tauchen sind an einigen Küstenabschnitten möglich, wobei die Unterwasserwelt vor allem durch Lavaformationen und Fischreichtum geprägt ist.
Kultur und Geschichte
Die Pfeifsprache Silbo Gomero
Ein einzigartiges Kulturerbe der Insel ist die Pfeifsprache Silbo Gomero. Sie entstand als Kommunikationsform über die tiefen Schluchten hinweg und wird bis heute in Schulen unterrichtet. Silbo Gomero steht seit 2009 auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Bei Vorführungen und Veranstaltungen können Besucher diese Tradition kennenlernen.
Historische Bauwerke und Museen
Neben dem Kolumbus-Haus in San Sebastián informieren kleine Museen über die Geschichte, Geologie und Kultur La Gomeras. Der Torre del Conde, ein Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert, gilt als das älteste erhaltene Bauwerk der Kanaren.
Feste und Veranstaltungen
Das ganze Jahr über finden auf La Gomera traditionelle Feste statt, die den Rhythmus des Insellebens prägen. Dazu gehören Patronatsfeste, Prozessionen und Musikveranstaltungen, bei denen Folklore und lokale Spezialitäten eine wichtige Rolle spielen. Termine und Details variieren jährlich und sollten bei Reiseplanung aktuell recherchiert werden.
Kulinarische Angebote
Kanarische und gomerische Küche
Die Gastronomie La Gomeras verbindet kanarische Traditionen mit lokalen Spezialitäten. Typisch sind Eintöpfe wie „Potaje de Berros“ (Kresse-Eintopf) und „Almogrote“, ein würziger Brotaufstrich aus gereiftem Ziegenkäse, Paprika und Knoblauch. Auch „Gofio“, ein geröstetes Getreidemehl, wird in vielen Gerichten verwendet. Frischer Fisch, Ziegenfleisch und tropische Früchte wie Bananen, Papayas und Mangos bereichern die Speisekarten. In den Dörfern werden Honig aus Palmen und verschiedene Ziegenkäsesorten angeboten.

(© Salvador Aznar – Shutterstock.com)
Wein und lokale Produkte
Auf La Gomera wird in kleinen Mengen Wein angebaut, vor allem Weißwein aus der Rebsorte Forastera. Märkte und kleine Läden bieten regionale Produkte wie Palmhonig, Marmeladen und handwerkliche Erzeugnisse an.
Ausflüge in die Umgebung
Tagesausflüge nach Teneriffa
Die Nähe zu Teneriffa ermöglicht Tagesausflüge, beispielsweise in den Teide-Nationalpark oder nach Los Cristianos. Die Fähre zwischen San Sebastián und Los Cristianos verkehrt mehrmals täglich, die Überfahrt dauert rund eine Stunde.
Küstenwanderungen und Bootstouren
Rund um La Gomera bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge per Boot oder zu Fuß entlang der Steilküsten. Besonders reizvoll sind Touren zu abgelegenen Buchten oder zu Aussichtspunkten, die nur zu Fuß oder vom Wasser aus erreichbar sind.
Nachhaltiges Reisen und Naturschutz
La Gomera setzt zunehmend auf nachhaltigen Tourismus. Viele Unterkünfte und Anbieter achten auf Umweltverträglichkeit, Müllvermeidung und regionale Wertschöpfung. Besucher werden gebeten, die empfindlichen Ökosysteme zu respektieren, auf markierten Wegen zu bleiben und keinen Müll in der Natur zu hinterlassen.
Praktische Informationen
Anreise
Die Anreise nach La Gomera erfolgt in der Regel über Teneriffa. Der nächstgelegene internationale Flughafen ist Teneriffa Süd (Aeropuerto Reina Sofía). Von dort fahren Busse oder Taxis zum Fährhafen Los Cristianos. Mehrmals täglich verbinden Fähren von Naviera Armas und Fred. Olsen Express Los Cristianos mit San Sebastián de La Gomera. Die Überfahrt dauert etwa 50 bis 70 Minuten, je nach Fährtyp. Alternativ gibt es einen kleinen Flughafen bei Playa de Santiago, der mit Inlandsflügen (z.B. von Teneriffa Nord oder Gran Canaria) angeflogen wird. Direktflüge vom europäischen Festland nach La Gomera existieren nicht.
Beste Reisezeit
La Gomera ist ganzjährig ein attraktives Reiseziel. Das Klima ist subtropisch und wird von den Passatwinden beeinflusst. Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 18 und 28 Grad Celsius.
- Für Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten bieten sich vor allem das Frühjahr (März bis Mai) und der Herbst (September bis November) an, wenn es nicht zu heiß ist und die Vegetation besonders grün erscheint.
- Badeurlaub ist an geschützten Küstenabschnitten nahezu das ganze Jahr möglich, wobei das Wasser im Winter etwas kühler sein kann.
- In den Sommermonaten Juli und August steigen die Temperaturen an der Küste, im Inselinneren bleibt es durch die Höhenlage meist angenehm.
- Niederschläge fallen überwiegend im Winterhalbjahr, vor allem im Norden und im Hochland.
Unterkünfte
Das Angebot reicht von kleinen Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bis zu Landhäusern (Casas Rurales) und Apartments. Große Hotelanlagen sind selten, die meisten Unterkünfte sind familiengeführt und liegen in Dörfern oder an der Küste.
- Im Valle Gran Rey, Playa de Santiago und San Sebastián befinden sich die meisten Übernachtungsmöglichkeiten.
- Für Wanderer gibt es einfache Herbergen und Gästehäuser in den Bergregionen.
- Camping ist nur auf ausgewiesenen Plätzen erlaubt; Wildcampen ist untersagt.
- Wer Ruhe sucht, findet auch in kleineren Orten abseits der Haupttouristenregionen passende Unterkünfte.
Praktische Tipps
- Währung: Euro
- Sprache: Spanisch; in touristischen Regionen wird teilweise Englisch und Deutsch gesprochen
- Strom: 230 Volt, Eurostecker
- Verkehr: Öffentliche Busse (Guaguas) verbinden die wichtigsten Orte, sind jedoch nicht sehr frequent. Ein Mietwagen ist für flexible Erkundungen empfehlenswert, da viele Sehenswürdigkeiten abseits der Hauptstraßen liegen und das Liniennetz begrenzt ist. Die Straßen sind häufig kurvenreich und steil, Fahrpraxis ist von Vorteil.
- Einreise: Für EU-Bürger genügt ein gültiger Personalausweis oder Reisepass.
- Mobilfunk/Internet: In den meisten Orten ist Mobilfunkempfang gegeben, WLAN wird in vielen Unterkünften angeboten.
- Trinkgeld: In Restaurants sind 5–10 % üblich, sofern kein Servicezuschlag berechnet wird.
- Einkaufsmöglichkeiten: Supermärkte und kleine Läden sind in den größeren Orten vorhanden, in kleinen Dörfern können Öffnungszeiten eingeschränkt sein.
- Barrierefreiheit: Viele Wege und alte Dörfer sind nicht barrierefrei, insbesondere in den Bergen und historischen Ortskernen.
- Gesundheit: Das medizinische Angebot umfasst Gesundheitszentren in den wichtigsten Orten, Apotheken sind vorhanden.
- Reservierungen: Für Fähren und Unterkünfte in der Hochsaison empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung.
La Gomera präsentiert sich als Insel voller Kontraste: Schroffe Schluchten, üppige Wälder, kleine Dörfer und stille Strände prägen das Bild. Wer Ruhe, Ursprünglichkeit und eine beeindruckende Naturkulisse sucht, findet hier einen Ort, der zum Entdecken und Verweilen einlädt. Die Kombination aus landschaftlicher Vielfalt, kultureller Eigenständigkeit und nachhaltigem Tourismus macht La Gomera zu einem besonderen Ziel im Atlantik.





